PACECRAFT | Julia
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Autor:Julia

Tipps für lange Strecken

Wie man Kopf und Körper an lange Läufe gewöhnt

Wenn man mit dem Laufen beginnt oder beginnt, das Laufen etwas ernster zu nehmen, stellt sich früher oder später die Frage nach dem langen Lauf. Der ist bekanntermaßen wichtig, um Ausdauer und Kraft aufzubauen und für viele erfahrenere Läufer auch genau das, warum sie überhaupt laufen.

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Regelmäßig Laufen

Es macht nicht nur Spaß, sondern auch Sinn, regelmäßig und zwar mehrmals in der Woche zu laufen. Als Anfänger läuft man deshalb erstmal lieber etwas weniger weit und langsamer als seltener. Dreimal pro Woche sind ein guter Anfang. Als Fortgeschrittener gerne auch häufiger. Sobald sich der Körper an das Training angepasst hat und die Intensität erstmal stimmt, ist gegen tägliches Training eigentlich nichts einzuwenden.

Laufen und alles, was damit zusammenhängt kostet nicht viel, aber Zeit. Mit allem Drum und Dran können da gleich zu Beginn bis zu drei, später auch mal locker zehn Stunden pro Woche zusammenkommen. Wie schafft man es, genügend Zeit dafür zu haben? Und wie kann man sich gegen Schlunzigkeit schützen und eine regelmäßige Laufroutine etablieren?weiter lesen

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Trainieren mit Zielen

Trainieren mit Zielen

Ziele sind ein wesentlicher und unverzichtbarer Teil des Lauftrainings. Genau genommen machen Ziele den Unterschied zwischen Jogging und Training aus. Im Umkehrschluss ist der Übergang vom unstrukturierten Jogging zum effektiven Training immer mit der Definition eines Ziels verbunden. Gleichzeitig heißt das, wer ein Ziel hat, sollte auch darauf hin trainieren. Wer trotzdem weiterhin unsystematisch joggt, kann sein Ziel allenfalls zufällig erreichen. Soweit, so gut. Doch wie definiert man überhaupt sinnvolle Ziele? Wie und warum funktionieren sie? Und wie nicht?weiter lesen

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Ausdaueraufbau

Good things will come to those who train – Ausdaueraufbau

Die Basis eines guten Lauftrainings ist der Aufbau von Grundlagenausdauer. Aha. Aber was genau ist das? Wozu braucht man die? Und wie geht das? Ausdauer ist Widerstandsfähigkeit gegen Ermüdung und Fähigkeit zu schneller Regeneration nach einer Belastung. Ausdauer ist Durchhaltevermögen. Und Ausdauer ist ein Aspekt von Leistung. Beim Laufen sogar ein ziemlich wichtiger. Der Aufbau von Ausdauer ist also Anpassung an Belastung. Und wer weiß, wie der Körper diese Anpassung leistet, versteht, warum wann welcher Trainingsreiz der richtige ist.weiter lesen

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Laufen im Flow

Flow – Hormone oder Hirnausfall?

Es ist gar nicht so leicht, einen Text über den sagenumwobenen Flow zu schreiben. Denn im Grunde genommen ist alles, was man darüber weiß, schon tausende Male aufgeschrieben worden. Und auch alles, was man nicht genau darüber weiß. Aber eben diese Unterscheidung macht das Thema dann doch wieder interessant. Versuch einer Aufräumaktion.weiter lesen

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Nochmal! Nochmal! - Wie oft soll ich eigentlich laufen?

Nochmal! Nochmal! – Wie oft soll ich eigentlich laufen?


Wie oft in der Woche sollte ich mindestens trainieren? Wird das nicht zu anstrengend? Oder ist das vielleicht sogar vollkommen egal? Gerade für Anfänger ist es nicht ganz einfach, das richtige Maß, ihr richtiges Maß, zu finden. Aber auch erfahrende Läufer sollten hin und wieder ihre Taktik hinterfragen: Um „fit“ zu bleiben, genügt es, mit gewisser Regelmäßigkeit zu joggen. Aber was ist zu tun, wenn ich ein bestimmtes Laufziel erreichen oder mich möglichst spürbar verbessern möchte?weiter lesen

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Die Entdeckung der Langsamkeit - auch mal langsam trainieren

Die Entdeckung der Langsamkeit

Warum langsames Laufen schneller ans Ziel führt

Wenn ich mich schon aufraffe, zu joggen, soll es auch anstrengend sein. Sonst ist es ja kein richtiger Sport! Viele Leute, die vornehmlich am Wochenende mit hochrotem Kopf durch den Park rennen, scheinen diesem Prinzip zu folgen. Rein intuitiv könnte man meinen, ist es gut, immer so schnell zu laufen wie möglich, damit “es auch was bringt” und man sich die Pizza am Abend wirklich verdient hat. Für das unregelmäßige Joggen ist das vielleicht sogar okay. Wer aber sinnvoll trainieren und eine gewisse Regelmäßigkeit ins Laufen bringen will, tut gut daran, häufiger einen Gang runter zu schalten.weiter lesen

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Erster sein!

Erster sein!

Worauf es beim Laufen wirklich ankommt. Und warum das nichts mit Bestzeiten zu tun hat.

Abnehmen, gesund bleiben, fit werden. Schön sein und stark. Ein schlechtes Gewissen ab- oder Selbstbewusstsein aufbauen. Sich selbst und Anderen etwas beweisen. Sich auspowern. Stress abbauen. Anschließend möglichst viel essen können! Bier! Es gibt unzählige, mehr oder weniger gute Gründe für das Laufen. Und jeder Läufer könnte vermutlich mehr als einen nennen. Aber einer ist immer der wichtigste. Ein ganz wesentlicher: Freiheit.weiter lesen

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Mach's dir selbst! Beim Laufen auf sich selbst hören

Mach’s dir selbst!

Wer gerne läuft und es zum ersten Mal mit systematischem Training versuchen will, wird nach kurzer Recherche im Netz fündig: Trainingspläne für alle Distanzen, für Anfänger und Fortgeschrittene, kostenlos oder gegen Bezahlung en masse. Wer die Frage „Was macht einen guten Trainingsplan aus?“ sinnvoll beantworten will, muss vor allem eins können: Auf sich selbst hören.weiter lesen

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Faultiermodus Regenarationslauf

Im Faultiermodus

REGENERATIONSLAUF

Regenerationsläufe (recovery runs) dienen der aktiven Erholung. Zwischen anspruchsvolleren Trainingseinheiten oder nach einem Rennen sind sie eine Alternative zu Pausentagen und werden deshalb noch etwas langsamer als der reguläre langsame Dauerlauf gelaufen.weiter lesen

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