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Laufen verbindet

Laufen verbindet

Ein Verein lädt Flüchtlinge und alle Anderen zum Laufen ein

Mit Sprachkursen und einigen Sportangeboten wird schon einiges getan für die Flüchtlinge, die in den letzten und den kommenden Monaten nach Deutschland gekommen sind. Doch häufig bleiben Flüchtlinge bei diesen Angeboten unter sich. Das möchte der Verein “Sport gegen Rassismus e V.” jetzt ändern. Die Initiatoren setzen ganz bewusst auf gemeinsame Lauftreffs von Flüchtlingen, Deutschen und allen Anderen.

Das Angebot ist nicht nur kostenlos, sondern auch sonst absolut unverbindlich. Einfach laufen, ohne Anmeldung oder weitere Verpflichtungen. Sport gegen Rassismus setzt zwar auf Kooperation mit anderen Vereinen, Hilfsorganisationen oder Flüchtlingsinitiativen, bleibt dabei aber vollkommen unabhängig. Beim Laufen kann man ins Gespräch kommen oder eben einfach laufen. Jeder und jede so wie er oder sie mag. Den Initiatoren ist es wichtig, dass der Lauftreff ein „einfaches“, leicht zugängliches Angebot bleibt.weiter lesen

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Tipps für lange Strecken

Wie man Kopf und Körper an lange Läufe gewöhnt

Wenn man mit dem Laufen beginnt oder beginnt, das Laufen etwas ernster zu nehmen, stellt sich früher oder später die Frage nach dem langen Lauf. Der ist bekanntermaßen wichtig, um Ausdauer und Kraft aufzubauen und für viele erfahrenere Läufer auch genau das, warum sie überhaupt laufen.

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Regelmäßig Laufen

Es macht nicht nur Spaß, sondern auch Sinn, regelmäßig und zwar mehrmals in der Woche zu laufen. Als Anfänger läuft man deshalb erstmal lieber etwas weniger weit und langsamer als seltener. Dreimal pro Woche sind ein guter Anfang. Als Fortgeschrittener gerne auch häufiger. Sobald sich der Körper an das Training angepasst hat und die Intensität erstmal stimmt, ist gegen tägliches Training eigentlich nichts einzuwenden.

Laufen und alles, was damit zusammenhängt kostet nicht viel, aber Zeit. Mit allem Drum und Dran können da gleich zu Beginn bis zu drei, später auch mal locker zehn Stunden pro Woche zusammenkommen. Wie schafft man es, genügend Zeit dafür zu haben? Und wie kann man sich gegen Schlunzigkeit schützen und eine regelmäßige Laufroutine etablieren?weiter lesen

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Trainieren mit Zielen

Trainieren mit Zielen

Ziele sind ein wesentlicher und unverzichtbarer Teil des Lauftrainings. Genau genommen machen Ziele den Unterschied zwischen Jogging und Training aus. Im Umkehrschluss ist der Übergang vom unstrukturierten Jogging zum effektiven Training immer mit der Definition eines Ziels verbunden. Gleichzeitig heißt das, wer ein Ziel hat, sollte auch darauf hin trainieren. Wer trotzdem weiterhin unsystematisch joggt, kann sein Ziel allenfalls zufällig erreichen. Soweit, so gut. Doch wie definiert man überhaupt sinnvolle Ziele? Wie und warum funktionieren sie? Und wie nicht?weiter lesen

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Ausdaueraufbau

Good things will come to those who train – Ausdaueraufbau

Die Basis eines guten Lauftrainings ist der Aufbau von Grundlagenausdauer. Aha. Aber was genau ist das? Wozu braucht man die? Und wie geht das? Ausdauer ist Widerstandsfähigkeit gegen Ermüdung und Fähigkeit zu schneller Regeneration nach einer Belastung. Ausdauer ist Durchhaltevermögen. Und Ausdauer ist ein Aspekt von Leistung. Beim Laufen sogar ein ziemlich wichtiger. Der Aufbau von Ausdauer ist also Anpassung an Belastung. Und wer weiß, wie der Körper diese Anpassung leistet, versteht, warum wann welcher Trainingsreiz der richtige ist.weiter lesen

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