PACECRAFT | Blog
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Hill Reps

Hill Reps

Hill Reps (hill repetitions), auf Deutsch ziemlich hässlich “Hügelläufe” (oder bei pacecraft auch “Beulensprints”) sind eine spezielle Form des Intervall-Trainings, um in besonderer Weise Schnelligkeit und Kraftausdauer zu steigern. Dabei werden kurze Anstiege möglichst schnell und abwechselnd mit langsamen Abstiegen gelaufen. Alles, was dazu benötigt wird, sind eine halbwegs solide Grundfitness und eine geeignete Beule zum Hochsprinten und Runterjoggen.weiter lesen

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Öfter! Schneller! Weiter! Wirklich?

Öfter! Schneller! Weiter! Wirklich?

Wie sieht eigentlich das optimale Training aus? Wie setze ich meine Zeit, meine Kraft und meine Motivation am besten ein, um meine Ziele zu erreichen? Sollte ich immer möglichst schnell laufen? Oder lieber möglichst lange Strecken? Oder einfach so häufig wie möglich? Schließlich sind meine zeitlichen Ressourcen begrenzt. Ich kann mich nicht jeden Tag vollkommen verausgaben. Ich habe auch noch ein Leben neben dem Laufen. Die Antwort lautet vollkommen eindeutig „ja!“ – Schnell laufen ist gut. Weit laufen auch. Und so häufig wie möglich bringt auch richtig viel. Nur eben alles zu seiner Zeit. Worauf kommt es also an?weiter lesen

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Der Tempolauf

Der Tempolauf

Tempoläufe gewöhnen Läufer nach und nach daran, in relativ hohem Tempo zu laufen ohne zu ermüden. Sie spielen insbesondere in der Peak-Phase eines Trainingsplans eine wichtige Rolle. Sie werden in einem Tempo gelaufen, das dazu beiträgt die Laktat-Grenze – also den Punkt, an dem Laktat im Körper langsamer abgebaut als gebildet wird – nach hinten zu verschieben. Muskeln “lernen” so, auch bei relativ hohem Tempo länger durchzuhalten und auch bei hoher Belastung nicht oder im Laufe der Zeit immer später zu übersäuern.weiter lesen

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Die Sache mit dem Kopf

Die Sache mit dem Kopf

FIND YOURSELF. GO RUN.

Laufen ist Kopfsache. In vielerlei Hinsicht. Zunächst mal in ganz positiver: Wer das Laufen für sich entdeckt hat, weiß, dass es den Kopf frei macht. Sobald die Laufschuhe geschnürt sind, rückt der Alltagsstress in den Hintergrund. Ein sonniger Lauf, ausgeruht beim warmem, nicht zu warmem Wetter kann etwas Meditatives haben. Und das Beste: ein langer Lauf bei Kälte und Wind kann das auch. Mit der richtigen Einstellung (und der richtigen Ausrüstung) werden auch im Schneeregen Endorphine freigesetzt. Während längerer Ausdauereinheiten wird verstärkt das Stresshormon Cortisol abgebaut. Wenn der gleichmäßige Rhythmus der Schritte und des Atems, das Ineinandergreifen körperlicher Anstrengung und geistiger Entspannung im flow mündet oder wenn sich das sagenumwobene runner’s high einstellt, findet Laufen vor allem im Kopf statt. Und das macht glücklich.weiter lesen

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Fast and slow - Der Intervalllauf

Fast and Slow

INTERVALLLAUF

Beim Intervalllauf wechseln sich unterschiedlich lange und intensive Tempoeinheiten mit kurzen Pausen oder Jogging-Abschnitten ab und stärken dabei das Herz und andere Muskeln. Sie sind im Training für jedes halbwegs ehrgeizige Mittel- oder Langstreckenziel unverzichtbar. Denn der systematische Wechsel zwischen Belastung und Entspannung macht nicht nur Spaß, sondern auch schnell und stark.weiter lesen

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