PACECRAFT | Kopfsache
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Kopfsache

Tipps für lange Strecken

Wie man Kopf und Körper an lange Läufe gewöhnt

Wenn man mit dem Laufen beginnt oder beginnt, das Laufen etwas ernster zu nehmen, stellt sich früher oder später die Frage nach dem langen Lauf. Der ist bekanntermaßen wichtig, um Ausdauer und Kraft aufzubauen und für viele erfahrenere Läufer auch genau das, warum sie überhaupt laufen.

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Regelmäßig Laufen

Es macht nicht nur Spaß, sondern auch Sinn, regelmäßig und zwar mehrmals in der Woche zu laufen. Als Anfänger läuft man deshalb erstmal lieber etwas weniger weit und langsamer als seltener. Dreimal pro Woche sind ein guter Anfang. Als Fortgeschrittener gerne auch häufiger. Sobald sich der Körper an das Training angepasst hat und die Intensität erstmal stimmt, ist gegen tägliches Training eigentlich nichts einzuwenden.

Laufen und alles, was damit zusammenhängt kostet nicht viel, aber Zeit. Mit allem Drum und Dran können da gleich zu Beginn bis zu drei, später auch mal locker zehn Stunden pro Woche zusammenkommen. Wie schafft man es, genügend Zeit dafür zu haben? Und wie kann man sich gegen Schlunzigkeit schützen und eine regelmäßige Laufroutine etablieren?weiter lesen

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Laufen im Flow

Flow – Hormone oder Hirnausfall?

Es ist gar nicht so leicht, einen Text über den sagenumwobenen Flow zu schreiben. Denn im Grunde genommen ist alles, was man darüber weiß, schon tausende Male aufgeschrieben worden. Und auch alles, was man nicht genau darüber weiß. Aber eben diese Unterscheidung macht das Thema dann doch wieder interessant. Versuch einer Aufräumaktion.weiter lesen

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Erster sein!

Erster sein!

Worauf es beim Laufen wirklich ankommt. Und warum das nichts mit Bestzeiten zu tun hat.

Abnehmen, gesund bleiben, fit werden. Schön sein und stark. Ein schlechtes Gewissen ab- oder Selbstbewusstsein aufbauen. Sich selbst und Anderen etwas beweisen. Sich auspowern. Stress abbauen. Anschließend möglichst viel essen können! Bier! Es gibt unzählige, mehr oder weniger gute Gründe für das Laufen. Und jeder Läufer könnte vermutlich mehr als einen nennen. Aber einer ist immer der wichtigste. Ein ganz wesentlicher: Freiheit.weiter lesen

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Mach's dir selbst! Beim Laufen auf sich selbst hören

Mach’s dir selbst!

Wer gerne läuft und es zum ersten Mal mit systematischem Training versuchen will, wird nach kurzer Recherche im Netz fündig: Trainingspläne für alle Distanzen, für Anfänger und Fortgeschrittene, kostenlos oder gegen Bezahlung en masse. Wer die Frage „Was macht einen guten Trainingsplan aus?“ sinnvoll beantworten will, muss vor allem eins können: Auf sich selbst hören.weiter lesen

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Datendiät beim Laufen

Muss ich wirklich alles messen? Versuch einer Datendiät

Seit ich im Sommer 2013 mit dem Laufen begonnen habe, zeichne ich jeden meiner Läufe auf. Zuerst nur Streckenlänge, Höhenmeter und Zeit mit dem Smartphone und Runtastic. Mit Garmin Connect kamen später Herzfrequenz und Laufeffizienz – also Schrittfrequenz, Schrittlänge sowie Bodenkontaktzeit – hinzu. Garmin weiß, wann und wo ich gelaufen bin und wie das Wetter war. Die Laufuhr schätzt außerdem meinen aktuellen VO2max und berechnet meine voraussichtlichen Rennzeiten für alle Distanzen. Schließlich zeichnet Strava seit einigen Monaten nicht nur meine persönliche heatmap, sondern gibt mir den suffer score für jeden meiner Läufe aus. Ich kann mir monatliche und jährliche Distanzziele setzen und an diversen Challenges teilnehmen, sehe, ob ich mich auf bestimmten Streckenabschnitten verbessert habe und kann mich mit anderen Läufern vergleichen. Bin ich auf einem Streckenabschnitt die Schnellste, bekomme ich ein virtuelles Krönchen. Läuft jemand schneller als ich, erhalte ich eine Mail, die mir mitteilt, dass ich entthront wurde. Daten! Zahlen! Messen! YAY!weiter lesen

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Schön. Unsterblich. Unbesiegbar - Gründe, mit dem Laufen anzufangen

Schön. Unsterblich. Unbesiegbar.

Die besten Gründe, mit dem Laufen anzufangen

Laufen verändert die Perspektive. Manchmal auch das ganze Leben. Bevor ich selbst damit begonnen habe, empfand ich für Läufer und Jogger häufig eine besondere Art Mitleid. Während ich rauchend mein Bier im Park trank und mit Freunden oder einem überaus schlauen Buch die essentiellen Fragen des Lebens zu beantworten suchte, kam es mir einigermaßen absurd vor, sich in alberner Funktionsbekleidung schwitzend durch die Gegend zu schleppen. Bei all den gesellschaftlichen und intellektuellen Herausforderungen, die das Leben zu bieten hat – wie kann man seine Zeit da mit etwas derartig Profanem wie Sport verplempern? Arme Irre. Warum machen die das?weiter lesen

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Die Sache mit dem Kopf

Die Sache mit dem Kopf

FIND YOURSELF. GO RUN.

Laufen ist Kopfsache. In vielerlei Hinsicht. Zunächst mal in ganz positiver: Wer das Laufen für sich entdeckt hat, weiß, dass es den Kopf frei macht. Sobald die Laufschuhe geschnürt sind, rückt der Alltagsstress in den Hintergrund. Ein sonniger Lauf, ausgeruht beim warmem, nicht zu warmem Wetter kann etwas Meditatives haben. Und das Beste: ein langer Lauf bei Kälte und Wind kann das auch. Mit der richtigen Einstellung (und der richtigen Ausrüstung) werden auch im Schneeregen Endorphine freigesetzt. Während längerer Ausdauereinheiten wird verstärkt das Stresshormon Cortisol abgebaut. Wenn der gleichmäßige Rhythmus der Schritte und des Atems, das Ineinandergreifen körperlicher Anstrengung und geistiger Entspannung im flow mündet oder wenn sich das sagenumwobene runner’s high einstellt, findet Laufen vor allem im Kopf statt. Und das macht glücklich.weiter lesen

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