PACECRAFT | Startblog
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Faultiermodus Regenarationslauf

Im Faultiermodus

REGENERATIONSLAUF

Regenerationsläufe (recovery runs) dienen der aktiven Erholung. Zwischen anspruchsvolleren Trainingseinheiten oder nach einem Rennen sind sie eine Alternative zu Pausentagen und werden deshalb noch etwas langsamer als der reguläre langsame Dauerlauf gelaufen.weiter lesen

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Spiel mit dem Tempo - das Fahrtspiel

Das Spiel mit dem Tempo

FAHRTSPIEL

Fahrtspiele (schwedisch: „fartlek“, von „fart“: Geschwindigkeit und „lek“: Spiel) sind üblicherweise Läufe zwischen 30 und 60 Minuten, in denen das Tempo möglichst häufig variiert wird. Wie der Name schon vermuten lässt, soll mit dem Fahrtspiel vor allem das spielerische Element im Trainingsplan zur Geltung kommen.weiter lesen

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Hill Reps

Hill Reps

Hill Reps (hill repetitions), auf Deutsch ziemlich hässlich “Hügelläufe” (oder bei pacecraft auch “Beulensprints”) sind eine spezielle Form des Intervall-Trainings, um in besonderer Weise Schnelligkeit und Kraftausdauer zu steigern. Dabei werden kurze Anstiege möglichst schnell und abwechselnd mit langsamen Abstiegen gelaufen. Alles, was dazu benötigt wird, sind eine halbwegs solide Grundfitness und eine geeignete Beule zum Hochsprinten und Runterjoggen.weiter lesen

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Der Tempolauf

Der Tempolauf

Tempoläufe gewöhnen Läufer nach und nach daran, in relativ hohem Tempo zu laufen ohne zu ermüden. Sie spielen insbesondere in der Peak-Phase eines Trainingsplans eine wichtige Rolle. Sie werden in einem Tempo gelaufen, das dazu beiträgt die Laktat-Grenze – also den Punkt, an dem Laktat im Körper langsamer abgebaut als gebildet wird – nach hinten zu verschieben. Muskeln “lernen” so, auch bei relativ hohem Tempo länger durchzuhalten und auch bei hoher Belastung nicht oder im Laufe der Zeit immer später zu übersäuern.weiter lesen

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Fast and slow - Der Intervalllauf

Fast and Slow

INTERVALLLAUF

Beim Intervalllauf wechseln sich unterschiedlich lange und intensive Tempoeinheiten mit kurzen Pausen oder Jogging-Abschnitten ab und stärken dabei das Herz und andere Muskeln. Sie sind im Training für jedes halbwegs ehrgeizige Mittel- oder Langstreckenziel unverzichtbar. Denn der systematische Wechsel zwischen Belastung und Entspannung macht nicht nur Spaß, sondern auch schnell und stark.weiter lesen

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Aller Anfang KANN schwer sein - mit dem Laufen anfangen

Aller Anfang kann schwer sein – muss aber nicht

Wer mit dem Laufen beginnt oder nach einer langen Pause wieder damit anfängt, findet es vermutlich erstmal nur anstrengend. Schneller oder weiter ist dann noch gar keine Frage, sondern nicht tot umfallen das oberste Ziel. Und genau so ist es auch richtig. Laufenlernen findet in Phasen statt. Wer das weiß und berücksichtigt, erhöht die Chancen, Spaß daran zu haben und nicht nach einigen Tagen oder Wochen die Lust zu verlieren.weiter lesen

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Long Run - Langer langsamer Dauerlauf

Take the long way home

LONG RUN – DER LANGE, LANGSAME DAUERLAUF

Long runs sind eigentlich nichts anderes als lange easy-Läufe. Im Allgemeinen spricht man von long run bei Läufen über zehn oder 15 Kilometern, bei Läufen zwischen eineinhalb und bis zu vier Stunden. Das erscheint Laufanfängern häufig übertrieben oder langweilig. Warum long runs alles andere als langweilig sind, warum diese Läufe nicht nur lang, sondern vor allem auch gleichmäßig und langsam gelaufen werden und warum sie eine der wichtigsten Laufarten nicht nur im Marathon-Training, sondern auch für das Training kürzerer Distanzen sind:weiter lesen

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Easy like sunday morning

Easy like sunday morning

EASY RUN – DER LANGSAME DAUERLAUF

Der langsame, gleichmäßige easy run ist eine der wichtigsten Trainingsarten für jede Distanz. Denn der langsame Dauerlauf macht schnell. Umgekehrt führt ständiges, zu schnelles Training recht bald nicht mehr zu Fortschritten. Warum dieser auf dem ersten Blick vielleicht widersprüchliche Zusammenhang Sinn macht und wie man das langsame Laufen für sich entdeckt:weiter lesen

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Laufarten

Laufarten

Ein wesentlicher Unterschied  zwischen Joggen und Trainieren ist die Unterteilung verschiedener Laufarten. Wer joggt, läuft manchmal über Jahre immer wieder die selbe Strecke im gleichen Tempo. Wer im Gegensatz dazu trainiert, sollte stets darauf achten, Intensität und Distanz der Läufe möglichst clever zu variieren, um durch das Setzen unterschiedlicher Trainingsreize, Ausdauer und/oder Tempo gezielt zu verbessern.weiter lesen

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