PACECRAFT | Psychologie
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Psychologie Tag

Trainieren mit Zielen

Trainieren mit Zielen

Ziele sind ein wesentlicher und unverzichtbarer Teil des Lauftrainings. Genau genommen machen Ziele den Unterschied zwischen Jogging und Training aus. Im Umkehrschluss ist der Übergang vom unstrukturierten Jogging zum effektiven Training immer mit der Definition eines Ziels verbunden. Gleichzeitig heißt das, wer ein Ziel hat, sollte auch darauf hin trainieren. Wer trotzdem weiterhin unsystematisch joggt, kann sein Ziel allenfalls zufällig erreichen. Soweit, so gut. Doch wie definiert man überhaupt sinnvolle Ziele? Wie und warum funktionieren sie? Und wie nicht?weiter lesen

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Laufen im Flow

Flow – Hormone oder Hirnausfall?

Es ist gar nicht so leicht, einen Text über den sagenumwobenen Flow zu schreiben. Denn im Grunde genommen ist alles, was man darüber weiß, schon tausende Male aufgeschrieben worden. Und auch alles, was man nicht genau darüber weiß. Aber eben diese Unterscheidung macht das Thema dann doch wieder interessant. Versuch einer Aufräumaktion.weiter lesen

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Die Sache mit dem Kopf

Die Sache mit dem Kopf

FIND YOURSELF. GO RUN.

Laufen ist Kopfsache. In vielerlei Hinsicht. Zunächst mal in ganz positiver: Wer das Laufen für sich entdeckt hat, weiß, dass es den Kopf frei macht. Sobald die Laufschuhe geschnürt sind, rückt der Alltagsstress in den Hintergrund. Ein sonniger Lauf, ausgeruht beim warmem, nicht zu warmem Wetter kann etwas Meditatives haben. Und das Beste: ein langer Lauf bei Kälte und Wind kann das auch. Mit der richtigen Einstellung (und der richtigen Ausrüstung) werden auch im Schneeregen Endorphine freigesetzt. Während längerer Ausdauereinheiten wird verstärkt das Stresshormon Cortisol abgebaut. Wenn der gleichmäßige Rhythmus der Schritte und des Atems, das Ineinandergreifen körperlicher Anstrengung und geistiger Entspannung im flow mündet oder wenn sich das sagenumwobene runner’s high einstellt, findet Laufen vor allem im Kopf statt. Und das macht glücklich.weiter lesen

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