PACECRAFT | Strategie
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Strategie Tag

Trainieren mit Zielen

Trainieren mit Zielen

Ziele sind ein wesentlicher und unverzichtbarer Teil des Lauftrainings. Genau genommen machen Ziele den Unterschied zwischen Jogging und Training aus. Im Umkehrschluss ist der Übergang vom unstrukturierten Jogging zum effektiven Training immer mit der Definition eines Ziels verbunden. Gleichzeitig heißt das, wer ein Ziel hat, sollte auch darauf hin trainieren. Wer trotzdem weiterhin unsystematisch joggt, kann sein Ziel allenfalls zufällig erreichen. Soweit, so gut. Doch wie definiert man überhaupt sinnvolle Ziele? Wie und warum funktionieren sie? Und wie nicht?weiter lesen

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Die Entdeckung der Langsamkeit - auch mal langsam trainieren

Die Entdeckung der Langsamkeit

Warum langsames Laufen schneller ans Ziel führt

Wenn ich mich schon aufraffe, zu joggen, soll es auch anstrengend sein. Sonst ist es ja kein richtiger Sport! Viele Leute, die vornehmlich am Wochenende mit hochrotem Kopf durch den Park rennen, scheinen diesem Prinzip zu folgen. Rein intuitiv könnte man meinen, ist es gut, immer so schnell zu laufen wie möglich, damit “es auch was bringt” und man sich die Pizza am Abend wirklich verdient hat. Für das unregelmäßige Joggen ist das vielleicht sogar okay. Wer aber sinnvoll trainieren und eine gewisse Regelmäßigkeit ins Laufen bringen will, tut gut daran, häufiger einen Gang runter zu schalten.weiter lesen

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Öfter! Schneller! Weiter! Wirklich?

Öfter! Schneller! Weiter! Wirklich?

Wie sieht eigentlich das optimale Training aus? Wie setze ich meine Zeit, meine Kraft und meine Motivation am besten ein, um meine Ziele zu erreichen? Sollte ich immer möglichst schnell laufen? Oder lieber möglichst lange Strecken? Oder einfach so häufig wie möglich? Schließlich sind meine zeitlichen Ressourcen begrenzt. Ich kann mich nicht jeden Tag vollkommen verausgaben. Ich habe auch noch ein Leben neben dem Laufen. Die Antwort lautet vollkommen eindeutig „ja!“ – Schnell laufen ist gut. Weit laufen auch. Und so häufig wie möglich bringt auch richtig viel. Nur eben alles zu seiner Zeit. Worauf kommt es also an?weiter lesen

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Aller Anfang KANN schwer sein - mit dem Laufen anfangen

Aller Anfang kann schwer sein – muss aber nicht

Wer mit dem Laufen beginnt oder nach einer langen Pause wieder damit anfängt, findet es vermutlich erstmal nur anstrengend. Schneller oder weiter ist dann noch gar keine Frage, sondern nicht tot umfallen das oberste Ziel. Und genau so ist es auch richtig. Laufenlernen findet in Phasen statt. Wer das weiß und berücksichtigt, erhöht die Chancen, Spaß daran zu haben und nicht nach einigen Tagen oder Wochen die Lust zu verlieren.weiter lesen

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Winterfest

Winterfest

Sonntagmorgen, sieben Uhr. Beim Blick aus dem Fenster siehst du… nichts. Es ist noch zu früh, um etwas zu sehen. Es bleibt dir nichts anderes übrig als dich auf deine anderen Sinne zu verlassen: Bestes Messinstrument ist jetzt der linke Fuß. Du streckst ihn unter der Bettdecke hervor: Kalt. Ganz furchtbar kalt. Und das schon im Haus! Wie mag das erst draußen sein? Du siehst immer noch nichts. Also Aktivierung des zweitbesten Sensors: Du hörst den Wind und den Regen. Oder Schneeregen? Klingt matschig. Klingt ungemütlich. Klingt nach Winter.weiter lesen

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Der Lauf ist das Ziel - Mit dem Laufen anfangen

Der Lauf ist das Ziel

Kaum jemand, der mit dem Gedanken spielt, das Laufen konsequenter, vielleicht mit einem ersten Trainingsplan und einem konkreten Ziel zu verfolgen, ist ein wirklicher Laufanfänger. Die meisten haben bereits Erfahrungen mit dem Joggen. Nicht nur gute. Sie wundern sich heimlich, warum es so viele Menschen tun und manchmal sogar so aussehen als hätten sie Spaß dabei. Erst wenn ihnen jemand japsend und mit hoch rotem Kopf entgegen stolpert, fühlen sie sich irgendwie verstanden. Für viele Anfänger ist Laufen vorrangig Anstrengung, über die man sich eigentlich erst freuen kann, wenn sie vorbei ist. Eine Idee davon, dass das auch ganz anders und einfacher sein kann:weiter lesen

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